Die Stuttgarter Philharmoniker

Wir waren am Freitag, dem 21.3.2025, mit der ganzen dritten Klasse in einem Kinderkonzert. Unser Ausflug zum Konzert namens „Ana und das fliegende Orchester“ fing um 7.30 Uhr an und ging bis 11.15 Uhr. Wir fuhren mit der S-Bahn von Leonberg nach Stuttgart. Bevor das Konzert anfing, machten wir noch gemeinsam Vesperpause. Im Eingangsbereich gaben wir unsere Rucksäcke ab. Als ich die Bühne sah, waren dort Instrumente wie Holzblasinstrumente, Blechbläser, Schlaginstrumente und Streichinstrumente. In dem Konzert ging es um ein Mädchen namens Ana, die mit dem Schiff eine lange Reise nach Brasilien machte.

von Meryem

Ein musikalisches Abenteuer

Am Freitag, den 21.3.2025 um 7.30 Uhr, ging es für uns Drittklässler zu den Philharmonikern. Mit der S-Bahn fuhren wir zum Orchester nach Stuttgart. Nach einer kleinen Vesperpause gaben wir unsere Jacken und Rucksäcke ab. An unserem Platz angekommen, ging es los. Das Konzert hieß: Ana und das fliegende Orchester. Es ging darum, dass Ana ihren Geigenbogen bei ihrer Oma abholen musste. Dafür musste sie nach Brasilien. Sie schlich sich auf ein Schiff namens Gustav 2. Der Antrieb war nicht normal, sondern wenn das Orchester spielte, fuhr das Schiff. Der Dirigent war der Kapitän des Schiffes. Ana wurde vom Kapitän leider erwischt. Aber sie sagte, dass es ein Notfall sei. Es war sehr cool. Am besten hat mir die Musik gefallen.

von Dua

Das spannende Schiff Gustav 2

Die ganze Klasse 3 der Schellingschule war am Freitag um 7.30 Uhr im Klassenzimmer. Um 7.47 Uhr waren wir bei der S-Bahn. Mit der S-Bahn fuhren wir zur Stadtmitte in Stuttgart. Wir liefen mit Frau Burkhardt zu den Philharmonikern von Stuttgart. Vor dem Veranstaltungshaus vesperten wir. Wir gingen als letztes hinein und gaben unsere Sachen ab. Frau Wiedenmann hatte uns Plätze reserviert. Unser Platz war ganz oben und wir hatten einen guten Blick. Auf der Bühne waren richtig viele Stühle und Notenständer. Das Thema war „Ana und das fliegende Orchester“. Die Philharmoniker und Philharmonikerinnen waren jetzt auf der Bühne. Ana ging mit einer Geigenschachtel auf die Bühne. In der Geigenschachtel war die Geige, aber kein Geigenbogen, sondern nur ein Kamm. Der Geigenbogen war bei ihrer Oma. Ana ging ohne Fahrkarte auf die Gustav 2. Die Musiker fingen an zu spielen Es gab viele Instrumente wie Kontrabass und Violine. Dann gab es noch Klarinetten, Hörner, eine Trommel und Fagotte. Der Dirigent erwischte Ana und sprach mit ihr. Dann machten sie einen Deal. Der Dirigent brachte Ana zu ihrer Oma nach Brasilien und Ana holte den Geigenbogen. Am Ende gingen wir zur Stadtmitte zurück und fuhren mit des S-Bahn zurück zur Schule.

von Qiuyang

Autorenlesung mit Bärbel Oftring

In der Stadtbücherei

Am 4.12.2024 waren ich und meine Klasse in der Stadtbücherei. Dort trafen wir eine Autorin. Sie hat uns sehr viel über Wölfe erzählt. Wölfe haben viele anderen Dinge als wir Menschen, zum Beispiel die Spiegelaugen. Die Spiegelaugen sind dafür da, dass damit in der Nacht sehen können. Die Zähne ganz hinten sind die stärksten Zähne. Sie hat uns auch ein echtes Fuchsfell mitgebracht. Wir durften am Ende das Fuchsfell streicheln. Die Wölfe jagen nur kranke und schwache Rehe.

von Eric

Die Wölfe

Bärbel Oftring hat gesagt, dass ein Wolf von Rot, Blau und Grün am Besten Blau sehen kann. Die Wölfe und die Füchse sind verwandt. Wenn ein Wolf auf Futtersuche ist, kann er nur sehen, dass ich etwas bewegt. Und wenn das Wolfsbaby groß geworden ist, muss er sich sein ganzes Leben von seiner Familie trennen. Die Jäger müssen sehr aufpassen, weil die Wölfe ihn sehen können. Es gibt verschiedene Wolfsarten, nämlich ein Polarwolf, Timberwolf, mexikanischer Wolf, arabischer Wolf und ein europäischer Wolf. Die Familien heißen Rudel. Die Wolfsmütter kauen das Fleisch und dann spucken sie es wieder aus, sodass die Babys es essen können. Der Kiefer eines Wolfes ist sehr stark. Aber ein Wolf ist eigentlich sehr scheu.

von Mila

Bericht „Wölfe von Bärbel Oftring

Am Mittwoch, dem 4.12.2024, gingen die Klassen 3a, 3b und 3c mit ihren Klassenlehrerinnen in die Stadtbücherei Leonberg. Auf den Plätzen angekommen, warteten alle Kinder gespannt auf den Vortrag von Frau Oftring, einer Biologin und Sachbuchautorin. Frau Oftring hatte viele Dinge mitgebracht: ein Fuchsfell, das Sommerfell vom Hirsch und den Schädel eines Fuchses. Frau Oftring beschrieb das Leben eines Wolfes sehr ausführlich, vom Baby bis in die letzten Jahre. Sie erzählte von den Spiegelaugen und , was ich besonders interessant fand, dass Wölfe und Hunde Grün und Rot nicht sehen können! Deswegen macht es Sinn einen blauen Hundeball zu kaufen, denn Blau sehen Hunde und Wölfe gut. Wölfe waren für 150 Jahre in deutschen Wäldern ausgerottet. Frau Oftring erzählte die Geschichte der Jagd, die vor ca. 100 Jahren zum Hobby der Adligen wurde. Später mussten sich die Wölfe wieder langsam ausbreiten und Rudel bilden. Zum Schluss konnten wir das Fuchsfell streicheln, Fragen stellen, von einem echten Fuchsgebiss „gebissen werden“. Es war ein toller Tag. Der Vortrag war sehr interessant. Wir sind wirklich in die faszinierende Welt der Wölfe eingedrungen.

von Clara

Weihnachten im Schuhkarton (Kinder helfen Kindern)

Auch im Schuljahr 2021/2022 hat sich die Schellingschule wieder an dem Projekt „Weihnachten im Schuhkarton“ beteiligt. Die Kinder und Eltern der Schellingschule haben daraufhin fleißig Päckchen gepackt, die bedürftigen Kindern übergeben werden. Mit viel Liebe wurden nützliche Dinge, wie wärmende Mützen, Handschuhe, aber auch kleines Spielzeug eingepackt und unserem Geschenkeboten übergeben. Dieses Jahr sind, dank der fleißigen Helfer und Helferinnen, 68 Päckchen zusammengekommen! Wir freuen uns sehr wieder Teil des schönen Weihnachts-Geschenke-Projekts gewesen zu sein und hoffen damit vielen Kindern ein Lächeln ins Gesicht zaubern zu können!

Unsere fleißigen Helfer und Helferinnen.

Ein Gartenkonzert für die Senioren des Samariterstifts:

Die Sing-AG „Unsere Nachbarn die Senioren“ im Ganztagsangebot der Schellingschule konnte nach einem langen Lockdown, in dem die Kinder im Schulunterricht nicht singen durften und das AG-Angebot ruhte, endlich ein kleines Gartenkonzert für die Senioren des Samariterstifts geben. Begleitet wurden die Kinder und ihre Sing-AG-Leiterin Angelika Puritscher von Alexander Kübler, dem Gitarren-AG-Leiter an der Schellingschule.
Alle Beteiligten hatten sehr viel Spaß und genossen die gemeinsamen Stunden des Musizierens.

Außerdem wurde gleich eine Einladung für ein „Eisfest“ im Samariterstift ausgesprochen. An diesem Tag kommt der Eiswagen zu den Senioren in den Garten. Natürlich sagten die Schellingschulkinder gleich erfreut zu!

Spiel, Spaß und Sieg

Am Dienstag, den 28. Januar nahm unsere Tischtennis AG an „Jugend trainiert für Olympia-Tischtennis“ teil. Erstmals seit 10 Jahren war die Schellingschule, unter der Leitung von Herr Haßler, wieder dabei.

Die Aufregung der vier Jungs (Charles, Edijon, Roman und Khazbulat) und zwei Mädchen (Alexis und Bahare) war groß. Mit viel Spaß und Leidenschaft spielten sie gegen Schulmannschaften aus Gebersheim, Warmbronn und Höfingen. In den Pausen wurden sie von ihrem Trainer Herr Haßler motiviert und gecoacht.

Auch einige Eltern waren dabei und verfolgten begeistert die Spiele ihrer Kinder. Nach vier Stunden war es geschafft. Um 17.30 Uhr überreichte der Turnierleiter Herr Nestle unserer Mannschaft die Urkunden. Sie erreichten unter den sieben Hobby-mannschaften den ersten Platz. Was für eine Überraschung!

So schön ging ein anstrengender Tag zu Ende, und ich war sehr froh, dass ich diese tolle Mannschaft begleiten durfte.

Eines ist jedenfalls sicher: Nächstes Jahr sind wir wieder dabei!

Fabelhafte Märchenwelt

Am Montag, den 14.10.2019 besuchten wir, die Klassen 3a und 3b der Schellingschule, das Blühende Barock in Ludwigsburg.

44 Schülerinnen und Schüler, zahlreiche Eltern und Omas und unsere Klassenlehrer machten sich am frühen Morgen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Richtung Ludwigsburg auf den Weg. Nach etwa 40 Minuten erreichten wir bei traumhaftem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen das Ludwigsburger Schoss mit seinen beeindruckenden Gartenanlagen.

In Kleingruppen erkundeten wir den Märchengarten, fuhren Boot und ließen uns von der Herzogschaukel in die Irre führen . Das besondere Highlight bildete aber die Kürbisausstellung. Kürbisse in allen Größen und Formen waren zu sehen. Besonders gefiel uns das Einhorn, der chinesische Drache und der Kürbispikachu. Stände mit zahlreichen Köstlichkeiten aus Kürbissen lockten uns von weitem mit ihren feinen Düften an. Zum Schluss tobten wir uns auf dem schönen Spielplatz aus.

Am Nachmittag kehrten wir müde, immerhin sind wir ca. 10 Kilometer gelaufen, aber auch sehr zufrieden in die Schule zurück.